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Besucherrekord Agile.Ruhr

2018 – Review
Agile Respekt - Roland Golla - Speaker

Besucherrekord Agile.Ruhr

Ein Wochenende auf der Agile.Ruhr bei bestem Wetter mit 200 Teilnehmern. Das muss sich einfach lohnen und wir wurden nicht enttäuscht. Agile Software-Entwicklung ist ein wichtiges Thema, damit man schnell und effizient wettbewerbsfähige Software produzieren kann. Aber auch, damit Mitarbeiter gerne und gut arbeiten. Das bedeutet man geht unmittelbar auf User-Feedback und auch Mitarbeiter-Feedback ein, lernt daraus und stellt schnell Anpassungen in Form von Features oder Modifikationen zur Verfügung. Aber die Transparenz birgt auch ein Schmerz-Potenzial und deckt Probleme auf. Zu diesem Wandel gehört Mut und ein gutes Team. Die Agile.Ruhr vermittelt hier praktisches Wissen und beantwortet ehrlich Fragen.

Agil wird man leider nicht mal eben so oder weil man Standups einführt. Das ist ein langer Prozess, der von der ganzen Firma und ihren Teams gegangen und gelebt werden muss. Daher ist das Investment auch hoch und eine gute Planung und Durchführung sehr wichtig. Ohne externe Expertise kann der Weg nicht gegangen werden.

Als Teilnehmer von einem Barcamp lernt man immer viel auf Augenhöhe und im Austausch. Bei der Agile.Ruhr 2018 war ich als Speaker und Teilnehmer vor Ort. Das Unperfekthaus in Essen richtet viele große Barcamps aus und ist für mich fast so etwas wie ein Heimspiel. Also ein Pflichttermin.

Agile.Ruhr – Unconference Barcamp ist von Teilnehmern für Teilnehmer zum fairen Preis

Der Sessionplan der Agile.Ruhr wird kurz vor dem Event von den Teilnehmern und Besuchern des Camps gefüllt. Jeder Speaker stellt seinen Talk kurz vor und über ein Voting werden diese auf Räume verteilt. Insgesamt gab es in diesem Jahr allein 12 Räume auf die parallel die Sessions verteilt wurden. Viel Stuff für einen fairen Preis. Weiterbildung ist wichtig und da hier auch Top Talks von Top Speakern gehalten werden, bekommt man hier auch Vorträge, die sonst vom Ticketpreis her richtig teuer werden können. Das ist einfach eine faire Sache. Auf großen Konferenzen haben gute Speaker, die keine Top Speaker sind und nicht von den Sponsoren auf die Bühne gejagt werden, leider keine Chance auf die Bühne zu kommen. Eine Katastrophe und ein echtes Problem auf großen Konferenzen. Denn hier sieht man hier leider immer öfter nervige Recruting- Firmenpräsentationen, die inhaltlich leider nicht den Fokus auf die Wissensvermittlung legen. Hier geht es zu einem Artikel zu dem Thema von mir. Und deshalb sind Barcamps einfach viel besser und netter. Ein Hoch auf Community Events.

Oberbürgermeister Thomas Kufen ehrt das Camp und die Initiative Agile.Ruhr

Oberbürgermeister Thomas Kufen Agile.Ruhr © Ralf Schultheiss

Oberbürgermeister Thomas Kufen Agile.Ruhr © Ralf Schultheiss

Es bewegt sich was. Das größte Agile-Barcamp ist ja schon fest etabliert, aber das Wachstum hat die Region fest im Griff und trägt ordentliche Früchte. ImpactHub, ruhr:hub und viele weitere Veranstaltungen neben der Agile.Ruhr bereichern das Bild und den Standort Ruhrgebiet. Neben den Startup-Metropolen bietet das Ruhrgebiet auch viele Orte, auf denen Startups und vor allem Wissen gefördert wird. Oberbürgermeister Thomas Kufen aus Essen hat hier einen tollen Überblick zusammengestellt, das Camp gewürdigt und auf mich und meine persönlichen Pläne sehr motivierend gewirkt. Dazu war er auch wirklich schlagfertig in Sachen Social Media und konnte ein paar echt gute und lustige Anmerkungen einbringen. Ein wirklich angenehmer Zeitgenosse, von dem ich, im Gegensatz zu anderen Bürgermeistern, gerne noch einmal etwas hören würde. Schön das ein solches Event so positiv wahrgenommen wird. Das war ein gelungener Start zu einem tollen Wochenende.

Erster Talk Dachterrasse – CEO Joachim Fischer von der Kontrast GmbH

Joachim Fischer Kontrast Agile Ruhr

Joachim Fischer Kontrast Agile Ruhr

Wie macht eine Agentur einen Change? Ein sehr persönlicher Talk von CEO Joachim Fischer über seine Agentur und die agile Transformation. Er hatte nach einem tödlichen Schlaganfall seines Kollegen auf einmal alleine die Verantwortung für fast 200 Mitarbeiter. Er hat sich der Aufgabe gestellt und den Change mit externer Unterstützung durchgezogen. Aus viel Feedback ist eine neue Unternehmenskultur entstanden. Dabei mussten auch 65 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, weil sie nicht mehr dazu gepasst haben. Mit Abfindungen, Coaches, Doppelbesetzungen und anderen Dingen wurden für diesen Wandel u.a. über 700.000 Euro investiert. Ich bewundere den hohen Mut und die Begeisterung, die uns Joachim mitgegeben hat und nehme diesen Spirit gerne auf. Richtige Entscheidungen treffen und Dinge auch durchziehen. Das war ganz klar die Message. Der Wandel hat ungefähr 2 Jahre gedauert. Mit Design Thinking für die Designer war die Umstellung fast schwieriger, als sie in die Entwicklungsabteilung zu bekommen. Die vermeintlichen Senior-Art-Direktoren mussten auch erstmal wieder Arbeiten lernen und sich in die Ergebnisse einbringen. Das kann er rückblickend belächeln, aber der Weg war lang und hart. Marketing und Technologie gehören zusammen, eine ganz wichtige und zentrale Aussage, zu der ich ihm gerne mal in einem Interview befragen würde. Das ist der Mehrwert der sich für sein Unternehmen gebildet hat. Createring nennt er das. Creative + Engineering. Es wurden in der Zeit auch große Kunden verloren, die u.a. 62% Umsatz gemacht haben. Das war ein Problem und hat sich in diesem Prozess auch erledigt. Heute gibt es kleinere Kunden, oder Kunden-Budgets, und eine geringere Abhängigkeit. Hier war zum ersten mal die These zu spüren, das eine agile Transformation Probleme aufzeigt und löst. Für mich war das ein ganz neuer Blickwinkel, den ich erstmal auf mich wirken lassen muss. Danke Agile.Ruhr für diese Inspiration.

Destruktive Persönlichkeiten in Selbstorganisationen – Talk auf der Agile.Ruhr

Agile - Teams gehen gestärkt aus Krisen hervor

Agile – Teams gehen gestärkt aus Krisen hervor

Wie geht man in agilen Teams mit schwierigen Charakteren um? Die offene Diskussionsrunde mit vielen Erfahrungsberichten in der Kombination mit psychologischen Fachwissen. Eine wichtige Kernaussage war, dass man sich hier nicht alleine entgegenstellen sollte, sondern auch diese Probleme agil und im Team angeht. Dadurch rücken Teams auch enger zusammen und gehen eventuell gestärkt aus einer solchen Herausforderung oder Krise heraus. Dabei kann das schon ein langwieriger und schwieriger Prozess sein, der sich über Monate zieht. Das ganze wirkt sich natürlich auch auf Arbeitsergebnisse aus und es stellt sich natürlich die Fragen, warum ist das nicht eher aufgefallen ist oder rechtzeitig deeskaliert werden konnte. Wer ist denn hier eigentlich der Ansprechpartner? Der Scrum Master? Das halte ich persönlich für Quatsch, aber es herrschte hier schnell eine hohe Einigkeit. Und was ist wenn die Organisation die Ressource gar nicht hergibt? Ein anwesender Scrum Master hat da auch seine Erfahrungen preisgegeben und von der Schwierigkeit der Greifbarkeit berichtet. Hier kam auch das Thema Angst und Jobsicherheit zur Sprache. Probleme werden gerade im Zwischenmenschlichen sehr schwer gefunden, kommuniziert und gelöst. Neben Sachverstand wird hier auch gesunder Menschenverstand gebracht. Als Kern der Probleme wurde eine große Unzufriedenheit ausgemacht. Hier ergibt sich bei der Führungslosigkeit dann in agilen Strukturen auch ein Gap. Es kann ja keiner mehr von oben herab ordern, allerdings wird genau hier Führungsstärke gebraucht, die wahrscheinlich nicht im Team ist. Es ist wohl aber auch so, daß sich Konflikte gerade durch das Glattziehen von Strukturen erledigen. Die Moderation bei Meetings und Einwandsentscheidungen sind hier wichtige Mittel und haben zu einem guten und konstruktiven Austausch geführt.

Schmerzen die eine Organisation aushalten muß – von Bertram Barth Organisator Agile.Ruhr

Berthold Barth Agile Ruhr

Berthold Barth Agile Ruhr

Was muß ein C-Level oder eine mittlere Führungskraft aushalten, wenn sie in die digitale Transformation geht? Im Mittelpunkt steht hier die Transparenz, die Agiliät mit sich bringt. Das bringt natürlich vor allem neue Erkenntnisse über Prozesse, die nicht laufen, mit. Gerade deshalb tut es weh und wird dann leider auch wieder abgelehnt und der Weg nicht weiter gegangen. Dabei ist es natürlich auch gut gegen Probleme, denn wichtige Tasks bekommen auf einmal Aufmerksamkeit, werden priorisiert und gelöst. Das sind auch viele Probleme, die es vorher nicht gab, bzw. die jetzt erst gesehen und wahrgenommen werden. So gibt es vielleicht einen Vertrieb, der zu viele Kunden für die Ressourcen holt. Und das passiert natürlich sehr häufig im Agenturgeschäft, wenn man nicht nein sagen kann. Man ist eben nicht mehr auf einen Mikrokosmos konzentriert, sondern hat als Mitarbeiter viel mehr Informationen. Und das kann natürlich einen Ehrgeiz freisetzen, der vielleicht nicht immer die eigenen Aufgaben in den Fokus setzt. Genau das Problem wird auch häufig in der Anti-Agile Bewegung angeführt. Da wird nix mehr fertig und die Leute machen nur noch Homeoffice und Gleitzeit und Weiterbildung. Deshalb musste Sipgate beispielsweise eine Stechuhr einführen. Vor allem weil Leute angefangen haben zu viel zu arbeiten und bossig wurden. Und dann ist da natürlich noch die Sache mit der Hierarchie. Bei einer Umstellung, bei der jeder wieder arbeitet und es natürlich auch viel gleiche Chancen gibt, fühlen sich natürlich auch viele übergangen und haben natürlich auch einen sehr hohen Ego-Verlust als Preis zu zahlen. Und das ist auch hart und nicht so fair finde ich persönlich auch als bekennender Senior-Titel-Ablehner. Leider gab es bei dem Talk keine handgreifbare Lösung, aber xxx hat hier wirklich einen fundierten Überblick mit zahlreichen Beispielen geliefert. Das war schon der fachliche beste Talk und ich werde in Zukunft häufiger zu ihm pilgern 😉

Agile.Ruhr Talk – Barrieren beim dezentralen Arbeiten

Agile Team - Dezentrales Arbeiten

Agile Team – Dezentrales Arbeiten

Mit dem Video-Chat und einem geteilten Jira-Board ist es auch möglich dezentrale Teamsessions zu halten. Aber die Bedenken und Vorurteile gegenüber dezentralen Arbeiten sind groß. Denn der persönliche Kontakt ist vielen sehr wichtig. Allerdings stellt sich hier schnell raus, die eine Antwort gibt es nicht. Es gab z.B. positive Rückmeldungen über Hangouts von Dortmund und Berlin. Hier wird sogar gemeinschaftlich gefrühstückt. Allerdings sind hier auch technische Barrieren. Große Teams, die sich gemeinsam treffen und dann andere Mitarbeiter Remote zu den Meetings einbinden, haben hier Kommunikationsprobleme. Hier ist die Person vom Monitor schnell ausgegrenzt. Wenn das noch mehrere betrifft, dann ist es schon schwierig. Hier muß also auch in gute Hardware und Software investiert werden. Danach wurden noch einige Software-Lösungen vorgestellt, die leider keinen heiligen Gral entsprechen. Schade, wird aber sicher bald kommen. Persönliche traue ich das Slack zu.

Video Konferenz Tools

Appearin – mittelmäßig geht bei mehreren Leuten nicht mehr
Webex für Audio + Skype Business für Video – soll ok sein, ist aber recht umständlich
Zoom – Video Conference gut, aber auf amerikanischen Servern

Workshop Tools
Fun als Retro-Tool – würde leider nicht weiter erläutert
PlanITpoker – auch das wurde nicht weiter vorgestellt

Auf dem Camp habe ich auch selber 4 Sessions gehalten. Eine offene, zwei der Entwicklungshilfe NRW Talks und eine Live-Coding-Session.

Schutz vor schlechter Agenturleistung – #NCAPaaS als Sachverstand in Webprojekten

Sachen werden nicht fertig, Bugs tauchen immer wieder auf und das ganze Internet läuft einfach nicht. Frust mit dem wichtigsten Marketing Instrument, daß auch häufig der entscheidende Vertriebsprozess ist kann keiner gebrauchen. Wir haben hier eine passgenaue Lösung.

Roland Golla – Was Programmierer von agilen Arbeitgebern erwarten

Agile Respekt - Roland Golla - Speaker

Agile Respekt – Roland Golla – Speaker

Emloyer Branding, agile HR Teams, Stellenausschreibungen, Events, Sponsoring und natürlich “Never Code Alone”-Events. Es gibt einen großen Bedarf Entwickler zu finden und bei guten Arbeitgebern werden auch speziell gute Entwickler, die ins Team passen gesucht. Bei dem ganzen Aufwand ist eine Frage berechtigt und wohl auch in den aktuellen Bewerbungsprozessen nicht berücksichtigt: „Was will eigentlich ein Entwickler?“. Und hier sind die Keywords schon bekannt. Neue Technologien, automatisierte Tests, Continuous Integration. Das sind aber leider oft nur Versprechen, damit gute Leute geködert werden. Aber hier gab es in der angeregten und offenen Diskussion sehr viel Gegenwind. Technologische Freiheiten bedeuten noch mehr Chaos, daß dann beim Ausscheiden eines Entwicklers nicht mehr übergeben werden kann. Automatisierte Prozesse werden nicht fertig gestellt und durchgezogen. Entwickler können sich nicht verkaufen, also erklären sie warum sie Dinge ändern und einsetzen wollen. Hier brauchen wir dringend einen Dialog. Was die Auswahl eines Bewerbers angeht, ist wohl neben einem Probetag ein zweistufiges Bewerbungsgespräch nötig – also nach dem offiziellen Teil noch mal was Essen und Trinken zu gehen. Da merkt man dann, ob der Teilnehmer zum Team passt und den nötigen Spirit mitbringt.

Software-Qualität === Gesundheit – Roland Golla

Roland Golla Speaker Agile

Roland Golla Speaker Agile

Automatisierte Tests sind wichtig, damit man sich auf seine Software verlassen kann und diese schnell und zuverlässig bereit gestellt werden kann. Sie sparen 30% der Zeit und machen es dadurch möglich Legacy Code abzubauen und Komponenten zu aktualisieren. Aber wer soll das bezahlen? Die Investition in Tests und automatisierte Prozesse zahlt sich also aus. Dinge die schneller ausgerollt werden sind auch schneller abrechenbar. Und wenn Tests Bugs früher finden und sogar vermeiden ist das ein bedeutender Vorteil in der Entwicklung. Das sind neue Argumente für Entwickler und die interne Vermarktung. Aber was ist die Schattenseite ohne Tests? Die Gesundheit leidet. Nervenkrankheiten bis hin zu Burn-outs bedrohen uns. Das ständige Warten auf den ganz großen Knall macht Entwickler in der Seele weich. Ich spreche offen über die ernsten Folgen und zwar als Betroffener. Ein Nervenzusammenbruch hat mich von einem auf den anderen Tag 6 Wochen ausfallen lassen. Es ist auch nach über 1,5 Jahren mit wöchentlichen Therapie-Sitzungen immer noch in mir. Andere Leute, die meinen Talk hören und mit nachher ihre Geschichten erzählen, hat es viel härter getroffen. Always protect your head – auch in der IT. Der Talk ist demnächst auch eine Abschluß-Keynote bei den Clean Code Days in München. Eine große Ehre, auf die ich mich sehr freue. Die Präsentation gibt es hier online.

Clean Code – Die Benefits des Code Refactorings Barcamp Talk

Top Talk - Clean Code - Agile.Ruhr Roland Golla

Top Talk – Clean Code – Agile.Ruhr Roland Golla

Ein Evergreen-Topic. Mein erster Talk und direkt ein unerreichbarer Wurf. Der mehrfach ausgezeichneter Talk, der es von Barcamps und Usergroups bis hin zu nahmhaften Konferenzen (YouTube Froscon) geschafft hat. Auf der Agile.Ruhr war es eine kleine Gruppe motivierter Entwickler, die ich am Vortag kennengelernt hatte. Denen wollte ich meine größte Software-Entertainment-Show einem ganz tollen und vor allem motivierten Publikum präsentieren. Refactoring ist wichtig, ein zweiter Blick über den Code elementar. Alles andere ist fahrlässig. Denn es kann kein Maßstab sein, nur lauffähige Software zu haben. Lesbarkeit, Wartbarkeit, Skalierbarkeit, Komplexibilität und vieles andere sind auch wichtige Themen. Ohne die kommt der große Knall und der kann ganze Existenzen bedrohe: die von Kunden und Agenturen. Wir bringen gerne Sachverstand in Web-Projekte. Ich danke dem Publikum für das starke Einbringen und die angeregten und respektvollen Diskussionen. Es war mir ein Talk-Fest.

Codeception Live Coding – Roland Golla

Roland Golla Codeception Live Coding

Roland Golla Codeception Live Coding

In meiner Live-Demo setze ich einen Test für einen Acceptance-Test innerhalb von 10 Minuten auf. Dazu gab es noch PhPStorm-Best-Practice mit Live-Templates und Debugging mit Xdebug. Bei dem Test wird ein Kontaktformular ausgefüllt und das Eintragen in die Datenbank verifiziert. 41 Zeilen Code. Lesbar in einem Framework, dass verschiedene Testtypen ausführen kann. Acceptance-, Unit und API-Tests sind für die Never Code Alone Seite im Einsatz. Der Talk zeigt, wie leicht es geht und das es sich schon im kleinsten Setup loht Tests zu schreiben und in den Einsatz zu nehmen. Es ist ein Werkzeug für Entwickler. Klar das war jetzt PHP-Code vor JAVA-Entwicklern. Aber wir sprechen dieselbe Sprache und wollen gleiche Dinge. Mit unserer #NCAPaaS Build Pipeline bringen wir komplette Projekte mit Infrastruktur auf die automatisierte Bahn.

Fazit – Barcamps sind wichtig und für uns

Ein Barcamp ist eine tolle Atmosphäre und vor allem der beste Know-How-Transfer. Auf Augenhöhe sein, mit der Absicht Wissen zu vermitteln und Feedback zu bekommen. Gemeinsam und auf Augenhöhe. Barcamps sind auch vom Eintritt her günstig und man bekommt so viel. Essen, Eintritt, den ganzen Klimbim mit Namensbändchen, Organisation, Kümmern, Support und Herzblut. Hier ein großer Dank an Bertram und sein Team. Ihr seid wichtig. Für die Region, für die Szene und vor allem für uns, Die Teilnehmer, die das Event mit Inhalten füllen, für die ihr den Rahmen bildet.

Roland Golla

Initiator von Never Code Alone, Geschäftsinhaber Rogoit, Blogger, Autor, Speaker, Dozent und Senior Webdeveloper rolandgolla.de

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