Der #NCAEvent im Pott – Accenture Interactive und Never Code Alone mit Java-Community-Event für den guten Zweck

Von Never Code Alone
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Java Live Coding Workshop

Headless und Serverless – Praktisches Wissen von Developern für Developer

Der letzte Termin der #NCAEvent-Saison am 6. September stand wieder ganz im Zeichen von Java – einer Programmiersprache, die gerne mit einer Kaffeesorte oder einer Insel im Indischen Ozean verwechselt wird. Zusammen mit Accenture Interactive konnte gezeigt werden, wie stark Java für E-Commerce ist und wie einfache Applikationen mit Web Services erstellt werden können. In der inspirierenden Atmosphäre des Accenture Interactive Studio im Herzen des Ruhrpotts wurde die Funktastatur herumgereicht, Wissen geteilt und Best Practice direkt angewendet. Die #NCAEvents sind kein Frontalunterricht oder Meetup mit Frontalbeschallung. Never Code Alone legt großen Wert auf Interaktivität, Wissensvermittlung und gemeinsam Spaß haben – die gleichen Werte, die Accenture Interactive als Teil ihrer Firmenkultur sehen und auch leben. Diese Kultur haben die Speaker von Accenture Technology Solutions und Accenture Interactive auf dem #NCAEvent wunderbar vermitteln können und zeigten in ihren Live Coding Sessions, welches Wissen durch diese Art der Firmenkultur gesammelt und vermittelt werden kann. Daniel Sathees Elmo und Humphrey Güthaus von Accenture Technology Solutions und Markus Spiller, Stefan Abel und Katharina Schamber von Accenture Interactive haben den Abend gerockt, wertvolles Wissen vermittelt und die Teilnehmer*innen mit ihren Sessions begeistert.

Web Services und E-Commerce – Starkes Java-Wissen in interaktiven Live Coding Sessions

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Die Funktastatur geht bei jedem #NCAEvent durch den Raum und fand auch bei Accenture Interactive keine Pause. In zwei Live Coding Sessions haben die Speaker des Gastgebers gezeigt, wie Java einfach und gezielt zusammen mit Headless E-Commerce und Amazon Web Services eingesetzt werden können. In der ersten Session „Full Stack Microservice Frameworks” haben Katharina und Stefan eindrucksvoll aufgezeigt, wie man – ganz im Sinne pragmatischer Entwicklung – auf Java-basierende Full Stack Frameworks mit der Commerce Suite von SAP hybris verbindet. Dabei lag der Fokus auf der Kompatibilität dieser Frameworks mit der Commerce Suite und dem Schwierigkeitsgrad, der hinter der Integration dieser Full Stack Frameworks in SAP hybris steckt. Die Session hat deutlich herausgestellt, wie unterschiedlich das Handling der Stacks ist. Auch der Umgang mit SAP hybris war verständlich aufbereitet und hat gezeigt, wie man mit dieser führenden Software für Omni-Channel, E-Commerce und Content Management im Development umgehen kann. Die zweite Live-Coding-Session stieg dann in das Thema „Serverless“ in Kombination von Java und Amazon Web Services ein. Daniel Sathees Elmo und Humphrey Güthaus, beide ihres Zeichens Full Stack Developer bei Accenture Technology Solutions, haben hier wertvolles Hands-on-Wissen vermittelt. Beide haben ihren Fokus auf Java, aber Daniel ist auf modernes UI spezialisiert während Humphrey sich dem Frontend-Development verschrieben hat. „Serverless“ ist eines von vielen Themen mit dem sich Software Developer beschäftigen. Daniel und Humphrey haben in ihrer Session „Serverless mit Amazon Web Services (AWS)“ die Vorteile der Services von AWS aufgezeigt, aber auch direkt die Einschränkungen eingebracht. So konnten sie eindrucksvoll eine Applikation mit den anwesenden Devs in AWS bauen und auf die einzelnen Services gezielt eingehen. Mit der Funktastatur ging das neue Wissen direkt in die Finger und brachte einige „Aha!“-Momente mit sich. Markus Spiller, Principal Director und Studio Lead in Dortmund, hat die letzte Session des Abends als Break-Out-Session gestaltet und den anwesenden Developern die facettenreiche Welt von Accenture Interactive nähergebracht. Markus ist seit Dekaden in Digital- und Beratungsagenturen unterwegs und fokussiert sich stark auf User Experience Strategy. Wie Markus in eindrucksvollen Beispielen zeigen konnte, versteht sich Accenture Interactive auf nachhaltige und relevante Erlebnisse, die den sehr wechselnden Erwartungen der User gerecht werden. Das Nachhaltigkeit und Relevanz dabei auch innerhalb des Unternehmens groß geschrieben wurde klar, als Markus die Welt von Accenture Interactive in allen Farben und Facetten präsentierte und so allen im Raum aufzeigen konnte, wie die Arbeit inhouse ist. Nicht umsonst hat seine Session den schönen Titel „Now we play all the colours“.

Der gute Zweck:

Bei jedem #NCAEvent dreht es sich nicht nur um Live Coding, die gemeinsame Wissensvermittlung und Spaß haben. Wer beim #NCAEvent dabei ist, kann seine Teilnahmegebühr in Höhe von 10,- Euro außerdem für einen lokalen guten Zweck spenden. Zusammen mit Accenture Interactive wurde kitz.do in Dortmund ausgesucht. Das Schülerlabor fördert seit mehr als 10 Jahren das Interesse von Kindern und Jugendlichen in den MINT-Feldern. Ganz nach dem Motto „Learning by Doing“ setzt das Labor auf Neugier und Begeisterung der Kinder und bietet den Raum und Möglichkeit, selbst zu forschen, experimentieren und MINT in der Praxis zu erleben. Genau dieser Hands-On-Ansatz der Wissensvermittlung liegt genau im Sinn von Never Code Alone und Accenture Interactive.

Die #NCAEvents-Effekte

Java Workshop mit der Funktastatur für den guten Zweck
Java Workshop mit der Funktastatur für den guten Zweck

Die Events von Never Code Alone bringen sehr viele positive Effekte für Sponsoren mit sich. #NCAEvents aktivieren eine Community, die untereinander vernetzt und Wissen austauscht, sie bieten einen Einblick in spannende Themen und Unternehmen, die man nur von Webseiten kennt, sie bringen potentielle Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen, sie erlauben den Sponsoren, den Menschen ihrer Community auf Augenhöhe zu begegnen und sie unterstützen einen guten Zweck. Wenn Sie auch als Sponsor eines #NCAEvents aktiv werden wollen, dann kontaktieren Sie uns unter nevercodealone.de/employer-branding/.

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